Wieso 3D Visualisierung, wenn es auch mit einem Foto geht?
Pauschal kann man natürlich weder dem einen, noch dem anderen Verfahren den Vortritt geben, aber es gibt eine Reihe von Gründen, sich für die 3D Visualisierung zu
entscheiden:
Perfektion des Produkts, keine Schweißnähte, unsaubere Schnittkanten, Aufdrucke oder Materialfehler.
Hier sehen Sie das gleiche Motiv, einmal als 3D Visualisierung und einmal als Fotografie:
Während die 3D Visualisierung absolut sauber ist und jedes Detail zeigt, müsste die Fotografie extrem nachbearbeitet werden. Insbesondere "saufen die dunklen
Bereiche ab" und die Oberflächen sind nicht so clean, wie man es bei einer Produktvisualisierung gerne hätte:
Keine Probleme bei hohen Auflösungen, oder extremen Detailansichten:
3D-Objekte lassen sich beliebig vergrößern, im Bereich der Fotografie hat man dagegen mit einigen Problemen zu kämpfen. Um extreme Details zeigen zu
können, kann man z.B. mit Fachkameras arbeiten - dadurch erhöhen sich die Kosten aber beträchtlich. Eine Alternative sind Makroaufnahmen, dann hat man jedoch
mit einer reduzierten Tiefenschärfe zu kämpfen. Vergrößert man ein "normales" Foto zu stark, dann zeigen sich Unschärfen und Bildrauschen:
Werden viele Perspektiven benötig (z.B. für einen Webshop), dann ist das virtuell sehr viel schneller zu realisieren, als mit Hilfe der Fotografie:
Sie möchten Ihr Produkt eindrucksvoll präsentieren. In einem Industrievideo stoßen Sie sowohl technisch, als auch finanziell schnell an Grenzen, die mit 3D
kein Problem sind:
Es sind verschiedenste Arten der Ausgabe möglich, z.B. technische Zeichnungen, oder auch einfach mal nur in weiß, um die Formen besser beurteilen zu
können.
Sprechen Sie mich unverbindlich an!
Marcus Wengenroth, Tel.: 0211 / 601 848 - 0, info@ilumi.de