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- Web 2.0 - was ist das überhaupt?
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Das Internet früher und heute
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Ein typisches Szenario für eine große Website ist heute oft immer noch folgendes:
- Die Website ist veraltet und soll erneuert, relauncht oder verbessert werden.
- Es stecken nun Kunde und Agentur die Köpfe zusammen und versuchen die ultimativen Ideen zu finden um den Internetauftritt zu schaffen, der alles Bisherige in den
Schatten stellt. Bei genügend Budget werden noch Umfragen und Studien einbezogen, um möglichst vielen Usern gerecht zu werden.
- Danach wird die Seite programmiert – fertig. Denn außer den Zugriffsstatistiken bekommt man in der Regel sowieso kein weiteres Feedback von den Usern. Und
solange man diese Zahlen als „hoch“ interpretieren kann sind alle glücklich und es wird von einer erfolgreichen Seite gesprochen.
Die Kommunikation ist aber inzwischen viel schneller geworden – vor allem, findet Kommunikation statt - wenn man sie zulässt! Versteht man das Internet als
Dialogmedium, dann heißt das für eine Website, dass sie dynamisch und flexibel auf die Bedürfnisse der Benutzer eingeht und sich in einem ständigen
Wandel befindet.
Konkret kann das z.B. bedeuten,
- Kommentar- & Bewertungsfunktionen auf der Website zu implementieren,
- verschiedene Versionen der Website, oder einzelne wichtige Seiten zu testen, um später, nach der Analyse, die Version auszuwählen, die beim User am besten
ankommt.
- die Website regelmäßig zu analysieren und daraus Maßnahmen zu entwickeln, um die Seite weiter zu optimieren,
- die Informationen auf der Website aktuell zu halten und regelmäßig interessante themenbezogene Inhalte zu veröffentlichen, vielleicht sogar einen Blog zu
führen, auf dem ebenfalls Diskussionen stattfinden können.
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